Alma Mater Europaea

of the European Academy of Sciences and Arts

Alma Mater Europaea

Die AMEU-Alma Mater Europaea ist eine Einrichtung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Sie wurde 2010 mit Sitz in Salzburg gegründet. Nach Abschluss aller vorbereitenden Maßnahmen wird der Lehrbetrieb im Jahr 2013 in Salzburg aufgenommen.

Ziel der AMEU ist die Förderung einer internationalen Führungselite in den Bereichen Bildung, Kultur, Wirtschaft, Recht, Gesundheit, Ernährung und Umwelt.

Grundlage und Hintergrund des Lehrangebotes
bilden die Traditionen und die kreative Vielfalt der Kulturen in Europa. Die Studieninhalte werden sich mit den wesentlichen Faktoren daraus befassen und diese auf die Zukunft hin ausrichten.

Um in einer komplexen globalen Welt bestehen zu können, müssen Führungseliten mit neuen Fähigkeiten ausgestattet werden.
Fähigkeiten zu „LEADERSHIP“ - aufbauend auf europäischer Philosophie, ihrer multinationalen Geschichte mit der Chance, vielfach Bewährtes im globalen Kontext anzuwenden.

Die ALUMNI der AMEU werden schließlich ein
Netzwerk für die Zukunft Europas bilden!

Europäischer Lehrkörper
Professoren der AMEU sind Spitzengelehrte der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, die aus einer Gesamtheit von 1.400 Mitgliedern den Lehrkörper beschicken wird. Dieser Lehrkörper wird transnational sein und in seiner überregionalen Vielfalt der europäischen Dimension entsprechen.

Studienorte in der Vielfalt Europas
Die Lehrveranstaltungen finden an sehr attraktiven als auch aufstrebenden und für die europäische Vernetzung wichtigen Studienorten in Europa statt. Neben Salzburg und Wien werden dazu München, Paris, Rom, Maribor, Istanbul u.a. gehören.

Studien- und Lehrgänge der AMEU
Die Alma Mater Europaea wird sich in die vier Lehr- und Forschungsgruppen gliedern:
- Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften (BGW)
- Gesundheit-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften (GEU)
- Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (RWW)
- Ethik in den Wissenschaften (EIW)

Diese Gruppen werden sich an unterschiedlichen Studienorten befinden und damit die Vielfalt europäischer Kulturen wiederspiegeln.

Parallel zu dieser Gliederung wird es folgende Einrichtungen geben:
- ein integriertes Forschungszentrum (IFZ)
- ein internationales Sprachenzentrum (ISZ)
- ein Zentrum für Seniorenstudium (ZfS)
- eine International Leadership School (ILS)

In den Lehr- und Forschungsgruppen BGW, GEU und RWW werden 10-semestrige Bachelor- und Masterstudiengänge und 4-semestrige Masterstudiengänge angeboten, sowie 2-semestrige Aufbaustudiengänge, die zu einem Bachelor/Master-Abschluss qualifizieren.

Die Studienprogramme werden sich in Module gliedern. Die Leistungsnachweise erfolgen entsprechend des „European Credit Transfer System (ECTS)“.

Zu allen Studienprogrammen sind derzeit detaillierte Curricula in Ausarbeitung und werden zeitgerecht vor Beginn des Lehrbetriebes zur Verfügung stehen.

Eine Anerkennung von Leistungsnachweisen und Abschlüssen anderer Hochschulen wird auf Antrag möglich sein. Dissertations- und Forschungsvorhaben werden vom Integrierten Forschungszentrum (IFZ) der AMEU koordiniert. Dort werden auch die Tagungen der AMEU organisiert.

Seminare, Kurse, Sonderveranstaltungen
Im ISZ werden praxis- und anwendungsorientierte Kurse in Englisch, Arabisch und Chinesisch mit internationalen Abschlusszertifikaten angeboten.
Sie können wahlweise in die Bachelor/Masterstudiengänge integriert oder als separate Zusatzqualifikationen für die berufliche Praxis absolviert werden.

Im ZfS finden Gasthörer die Möglichkeit, nach
Abschluss ihres Berufslebens ein Neigungsstudium aufzunehmen. Das Angebot ist in Wochenend- und Wochenseminare an verschiedenen Orten in Europa mit exklusiven themenbezogenen Exkursionen organisiert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit an Veranstaltungen in den Lehr- und Forschungsgruppen BGW, GEU, RWW und des ISZ teilzunehmen.
Dies gewährleistet den in Zukunft so wesentlichen Transfer von Lebenserfahrung zwischen den Generationen.

Die ILS bietet exklusive Seminare und Klausurtagungen für Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf CEO-Ebene an, bei denen international renommierte Spitzen-wissenschaftler für Vorträge und Gespräche zur Verfügung stehen.

Organisatorisches
- Die AMEU wird sich als private Universität etablieren. Es werden Studiengebühren eingehoben.

- Kriterien für die Auswahl als Voraussetzung für die Aufnahme in die Studien- und Lehrgänge werden zeitgerecht veröffentlicht.

- ENGLISCH ist die grundsätzliche Sprache in allen Bereichen.

Geschichte der Alma Mater

Am 28. Mai 2010 hat Prof. Dr. Dietrich Walther bei einer Veranstaltung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Schloss Leopoldskron, Salzburg teilgenommen.
Im Anschluss daran bat er die Akademie, bewegt auf Grund Ihrer Potenz der Mitglieder, eine eigene Universität zu gründen.
Dieser Gedanke wurde von Herrn Prof. Walther sehr ernst genommen, wir haben auch über den Namen nachgedacht und sind auf den Namen Alma Mater Europaea gestoßen, als Abgrenzung zu anderen europäischen Universitäten.
Am 12. Oktober 2010 wurde im Zentrum für Angewandte Politikforschung (CAP) der Universität München, bei Prof. Weidenfeld, die Gründung der Alma Mater Europaea besprochen, neben Prof. Walther als Initiator waren Prof. Weidenfeld, Prof. Graf, Prof. Brunnhuber und Prof. Unger anwesend.
Das Gründungskomitee, tagte am 16. März 2011 wiederum im CAP wo die konstituierende Sitzung abgehalten wurde, bei der Prof. Weidenfeld und Prof. Kirchhof das erste Konsistorium gebildet haben. Von diesem Moment an wurde mit der Arbeit zügig begonnen, sodass dann im Dezember 2011 der erste Kontakt mit dem Akkreditierungsrat in Wien statt gefunden hat wie auch am 09. Jänner 2012 der zweite.
Die Mitglieder des Gründungskonvents sind: Prof. Tag, Prof. Weidenfeld, Prof. Brunnhuber, Prof. Graf, Prof. von Hauff, Prof. Hartmann, Prof. Reinalter, Prof. Schiepek, Prof. Toplak, Prof. Unger, Prof. Walther, Prof. Kirchhof, Dr. Biermann und Dr. Aufschnaiter.

Wirkungsstruktur

Die Alma Mater Europaea (AME) hat den Sitz in Salzburg, wo die Studenten inskribieren und graduieren. Je nach Angebot werden die Studenten zu den Studiengängen in Europa zugeteilt.

Die Alma Mater spiegelt den Geist der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste wider, die Arbeit ist stets interdisziplinär, transnational brückenbauend anzulegen. Wie die Akademie die Zentrale in Salzburg hat und damit in die 31 internationalen Delegationen wirkt. Für die Alma Mater Europaea gilt analog, dass die Inskription und die Graduierung auf jeden Fall in Salzburg stattfindet, die Lehrveranstaltungen können disloziert sein. In der ersten Phase wird man sich auf Österreich konzentrieren, selbstredend wird dann eine europäische Wirkungsstruktur angestrebt. Im Spiegel der modernen Technologie kann man dann neue Lehrkonzepte entwickeln, die aber zu einem späteren Zeitpunkt zur Akkreditierung gebracht werden sollen.
Der Lehrkörper wird vorwiegend aus dem Mitgliederkreis der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste rekrutiert. Die Mitglieder der Akademie werden nach einem strengen Nominierungsprozess gewählt. Damit ist eine hohe wissenschaftliche Qualität mit hoher Forschungskompetenz gegeben. Die Mitglieder sind der Akademie verpflichtet. Zusätzlich werden nach Bedarf Professoren in einem Berufungsverfahren in den Lehrbetrieb eingegliedert, der Modus ist in der Verfassung beschrieben.

Ziel der Gründung der Alma Mater Europaea war ja, dass der große Pool von 1.500 Professoren auch dazu dient, das Wissen der Jugend im Sinne Europas zur Verfügung zu stellen. Die Akademie arbeitet ja streng interdisziplinär, transnational, brückenbildend. Dieses Grundkonzept spiegelt sich auch in der Alma Mater Europaea wider. Damit übernimmt die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste für Alma Mater Europaea die zentrale Verantwortung nach innen und außen.
Die Ziele werden erreicht durch praxisbezogene und anwendungsorientierte Lehre. Die Lehrveranstaltungen können universitäre Lehrgänge sein, Ausbildung zum Master, Bachelor und Doktor. Des Weiteren können Zusatzqualifikationen angeboten werden. Die Gestaltung der Studiengänge müssen in Einklang zur österreichischen Akkreditierungsfähigkeit gestaltet werden.

Die Gründungsfunktionsträger sind:
Präsident: Prof. Dr. F. Unger
Vize-Präsident: Prof. Dr. W. Bergmann
Rektor: Prof. Dr. W. Weidenfeld
Prorektor: Prof. Dr. L. Toplak
Universitätsrat: Prof. Dr. D. Walther